Arla Skyr im Test – Teil 2

So heute morgen hat es Skyr dann auch endlich in mein Frühstück geschafft.

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Normalerweise esse ich morgens immer Overnight Oats mit Leinsamen, Chia Samen und einer beliebigen Flüssigkeit und ab und an auch mal Jogurt oder Quark.

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Heute konnte ich also Skyr ganz toll mit meinen Gewohnheiten verbinden. Die Chia Samen hatte ich allerdings extra vorher in Wasser eingeweicht, damit sie dem Skyr nicht die Flüssigkeit entziehen und ihn ungenießbar machen.

Entschieden habe ich mich heute morgen für Heidelbeer-Holunder und wurde auch sofort beim Öffnen von einem angenehmen Heidelbeer Geruch empfangen, den man von typsichen Heidelbeer-Jogurts kennt. Leider kam direkt danach auch die doch etwas bittere Note des Holunder durch und ich habe mir ein bisschen Sorgen gemacht, dass dieser Skyr vielleicht nicht schmecken wird.

Die Nährwertangaben zeigen es: Zusammengepackt mit Haferflocken und Chia Samen gab es bei mir heute morgen also das reinste Protein Paket.

Zum Geschmack: Ich bin leider von der Sorte nicht so überzeugt, weil mir der Holunder einfach zu stark ist. Oft ist Holunder nur der Farbe wegen zugesetzt, aber hier findet man sogar einzelne Holunderbeeren im Skyr. Leider ist Holunder dafür bekannt, dass er einen herb bitteren Geschmack mit sich bringt und das ruiniert mir persönlich den Geschmack etwas. Zu sauer ist dieser Skyr allerdings ebenso wie die Sorte Himbeer-Cranberry nicht.

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